Frank Richer sieht bei Corona-Protesten Nähe zu Pegida

Protest ja, aber Hetze und Gewalt nein: Der Meißner Landtagsabgeordnete Frank Richter warnt vor respektlosen und unanständigen Ton auf der Straße.
© Foto: Claudia Hübschmann
Ein Artikel in der SZ vom 16.5.2020

Konkrete Hilfe für Kunst, Kultur und Medien in der Corona-Pandemie

Die SPD-Bundestagsfraktion hat am 12. Mai 2020 ein Positionspapier zur Hilfen für Kunst, Kultur und Medien in der Corona-Pandemie veröffentlicht.

hier gehts direkt zum Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion

Offener Brief des Schauspielers und Theaterintendanten Friedrich-Wilhelm Junge

Frank Richter erhielt diesen Brief von seinem Freund, dem Schauspieler und Theaterintendanten Friedrich-Wilhelm Junge. Bei Nachfragen können Sie sich gern auch an Frank Richter persönlich wenden.

Umfassenden Schutzschirm für Kunst und Kultur aufspannen

Frank Richter, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Forderung nach einem Schutzschirm für die freien Träger der sächsischen Kulturlandschaft:
Niemals mehr als jetzt brauchen wir Sinnstiftung und Orientierung

SPD-Fraktion zum 8. Mai: Nie wieder Krieg! – Wehret den Anfängen!

PRESSEMITTEILUNG der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Hanka Kliese, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, und
Frank Richter, Sprecher für Kultur und Demokratie der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zum Tag der Befreiung:
75. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation
Bedeutung des 8. Mai darf nicht infrage gestellt werden

Wir gedenken der Opfer – Wir mahnen zum Frieden

Der Meißener Ortsverein der SPD, Susann Rüthrich (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestags und Frank Richter, Mitglied des Sächsischen Landtags laden anlässlich des 75. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges ein zur Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus im Meißener Käthe-Kollwitz-Park für Freitag, den 8. Mai, 17 Uhr.

Meißener Literaturfest online

Meißen und seine Freunde werden es im Juni schmerzlich vermissen: das Literaturfest Meißen. Dort, wo sich früher die Straßen und Plätze füllten mit literaturbegeisterten Leserinnen und Lesern, wird vorerst gähnende Leere herrschen. Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, wurde das Fest in den Herbst verschoben und findet nun vom 4. bis 6. September statt. Was tun wir bis dahin? Die SPD Meißen und Frank Richter präsentieren hier als Programmpartner das Meißener Literaturfest online.

hier geht direkt zum Meißener Literaturfest online

Die wichtigsten Nummern im Freistaat Sachsen zum Thema „Corona“

Ein Service des Freistaates: auf sachsen.de finden Sie zu jedem Problem einen Kontakt...

Warum die Treuhand das Land spaltet

Mythos Treuhand: Fakten
Die Debatte um die ökonomischen und gesellschaftspolitischen Auswirkungen der "Treuhand" (genauer: 1990 gegründete Treuhandanstalt, THA; ab 1995 Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben) wird durch eine faktenbasierte Darstellung bereichert und qualifiziert. Folgen Sie bitte dem Link...
28.04.2020

hier gehts direkt zu: treuhand-mythos.de

Kunst: Der Widerspenstigen Zähmung

Am Mittwoch, d. 26. Februar 2020 fand ein gut besuchtes Dialog-Forum im Theater Freiberg statt. Voraus gegangen war ein Konflikt, der sich – soweit ich es richtig nachvollziehe – an der Frage entzündet hatte, ob, wann und unter welchen Umständen es am Freiberger Theater öffentliche Diskussionen zu aktuellen politischen Auseinandersetzungen geben darf. Solange es Theater gibt, ist dieses politisch – mal mehr, mal weniger. Da es sich um einen öffentlichen Ort handelt, der per se für die Öffentlichkeit bestimmt ist, kann das nicht anders sein. Seit der Entstehung des Theaters gab es Versuche seitens der Mächtigen, das Theater politisch zu beeinflussen Das Spannungsverhältnis zwischen Macht und Kunst ist nicht auflösbar. Das Dialog-Forum am 26.Februar 2020 hat dieses Spannungsverhältnis im Konkreten dargestellt und illustriert. Bemerkenswert war unter anderem das Bekenntnis von Oberbürgermeister Sven Krüger zur Freiheit der Kunst und zur politischen Wertschätzung des traditionsreichen Hauses. In einigem zeitlichen Abstand zu diesem Abend, an dem ich die Ehre hatte, aktiv mitzuwirken, lege ich hier einige grundsätzliche Überlegungen vor.

Fragen und Antworten zum Coronavirus: Maßnahmen zur Unterstützung von Betroffenen

Der gesundheitliche Schutz der Bevölkerung sowie der Erhalt der Gesundheitsinfrastruktur und der öffentlichen Versorgung stehen für die SPD an erster Stelle. Darüber hinaus ist es wichtig, Wirtschaft und Beschäftigung so abzusichern, dass die Corona-Krise nicht in einer unkalkulierbaren Wirtschafts- und Beschäftigungskrise mündet. Deutschland hat die Situation frühzeitig ernst genommen und die Maßnahmen, die von der WHO erneut bekräftigt wurden, früh selbst umgesetzt.
Die folgende Übersicht fasst zusammen, welche Maßnahmen Bundesregierung und Parlament auf den Weg gebracht haben.
23.04.2020

hier die aktualisierte FAQ zum Coronavirus: Maßnahmen zur Unterstützung von Betroffenen

Neues Programm »Denkzeit« unterstützt sächsische Künstlerinnen und Künstler

Ab heute können sächsische Künstlerinnen und Künstler unter dem Titel »Denkzeit« bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Stipendien in Höhe von je 2.000 Euro beantragen.
Weiterhin können die Bundes-Soforthilfen für Soloselbstständige über das Programm "Sachsen hilft sofort" bei der Sächsischen Aufbaubank abgerufen werden.
Frank Richter dazu: "Das steht zur Verfügung und das ist gut. Aber: Weiteres muss folgen!"
23.04.2020

SPD-Meißen gedenkt der Opfer des Kriegsgefangenenlagers Zeithain

Heute, vor 75 Jahren, am 23. April 1945, befreiten Soldaten der Roten Armee das Kriegsgefangenenlager Zeithain. In Erinnerung an diesen denkwürdigen Tag unserer jüngsten Geschichte legte Frank Richter, Mitglied des Sächsischen Landtags, im Namen des Kreisvorstandes der SPD Meißen einen Kranz am Ehrenhain nieder.
23.04.2020

Foto: Frank Berger

Frank Richter ist für eine offene und sachliche Debatte: Corona-Milliarden – Wer soll das bezahlen…?

Pressemitteilung von Frank Richter:
"Zur Versachlichung schlage ich eine öffentliche Debatte zwischen der CDU-Landtagsabgeordneten Daniela Kuge oder einem anderen Vertreter der CDU und mir vor. Diese Debatte könnte auf einer Internet-Plattform, in der Zeitung oder auch im Regionalfernsehen stattfinden und sollte von einem Journalisten moderiert werden. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, welche Konzepte und möglicherweise unterschiedliche Vorstellungen der Refinanzierung es gibt."
21.04.2020

Foto: Daniel Bahrmann