Politikerin will es wissen.

Foto: Stefan Kraft

Simone Lang besuchte Sozialstation in Meißen 

Simone Lang, Sprecherin für Gesundheits- und Pflegepolitik der SPD-Fraktion im Landtag, war am 2. Februar 2021 in Meißen. 

Gemeinsam mit Frank Richter besuchte sie die Christliche Sozialstation auf der Hirschbergstraße 2, um sich von Mechthild Weber, der zuständigen Leiterin, über die Belastungen der Pflegerinnen und Pfleger informieren lassen. 

Artikel in der SZ online vom 3.2.21

Simone Lang: 

„Die Pandemie fordert von den Pflegerinnen und Pflegern schier Übermenschliches. Ich besuche die Sozialstation in Meißen, um mir vor Ort ein Bild zu machen. 

Als Abgeordnete im Landtag brauchen wir einen kühlen Kopf. Wir müssen ganz Sachsen im Blick behalten. 

Die Pflegerinnen haben den einzelnen Menschen im Blick. Wo sie sich bis an die Grenzen ihrer Kraft einsetzen, schlägt das Herz unserer Gesellschaft. 

Ich möchte mit meinem Besuch ein Zeichen der Hochachtung geben. Auch möchte ich erfahren, was wir in der Politik besser machen können.“ 

Foto: Claudia Hübschmann

Zur Person der Sozialpolitikerin

Simone Lang, Jahrgang 1971, stammt aus Erlabrunn im Erzgebirge. 

Sie hat von 1987 bis 1990 die Medizinische Fachschule in Aue besucht und den Fachschulabschluss erworben. 

Nach einer 6jährigen Tätigkeit am Fachkrankenhaus für Kinder- und Jugendpsychiatrie und als Mentorin arbeitete sie fünf Jahre als Krankenschwester am Uniklinikum in Regensburg und später, von 2005 bis 2014 als Hospizkoordinatorin des Amb. Hospizvereines Erlabrunn. 2014 übernahm sie den Kreisvorsitz der SPD im Erzgebirge und zog in den Landtag ein.     

Seit Januar 2020 ist sie Vorsitzende des Petitionsausschusses und Mitglied des Ausschusses für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Simone Lang ist Sprecherin für Soziales und Familie sowie für Gesundheits- und Pflegepolitik der SPD-Fraktion

Simone Lang sagt von sich selbst: 

„Ich bin Krankenschwester mit Leib und Seele. Dass ich 2010 in die SPD eingetreten bin, war eine Entscheidung, die mir leicht gefallen ist. Denn ich bin ein (H)Erzmensch und wollte mich auch abseits meines Berufs für Menschen einsetzen.

Ich denke, dass die Mitarbeiter das Herz eines jeden Unternehmens sind. Als gelernte Krankenschwester weiß ich, dass mit der Fachkraft jede Praxis steht und fällt. Aber Herzenswärme und Empathie zu spenden ist Berufung.“