Abschiebung nach Aktenlage – Beitrag bei mdr kultur

Für gewöhnlich schockieren Flüchtlingsberichte – wie auch derzeit wieder – vor allem durch die Zahlen. Die Kapazitätsgrenzen für die Aufnahme, so heißt es derzeit aus den Kommunen, sind überall erreicht. Für Einzelschicksale von Asylsuchenden scheint kaum noch Platz.

Am Sonntag – 6.11. fand auf der Bühne des Theaterkahns in Dresden unter dem Titel „Abschiebung nach Aktenlage“ eine szenische Lesung statt, die ihren Ursprung in einer wahren Geschichte hat. Dass diese Geschichte erzählt wird und nicht im Aktenberg – oder unter Zahlen – verschwindet, ist Initiator Frank Richter und Autorin Esther Undisz zu danken. Heike Schwarzer kam mit ihnen vor der Aufführung ins Gespräch.

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