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Herzlich willkommen, mein Name ist Frank Richter,

ich bin Theologe und Bürgerrechtler und habe jahrelang die Zentrale für politische Bildung geleitet.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine bessere Diskussionskultur, die das Miteinander statt das Gegeneinander fördert.
Mein Wissen und meine Fähigkeiten werde ich nun als Landtagsabgeordneter dem Freistaat Sachsen zur Verfügung stellen - für die SPD im Wahlkreis 39, Meißen, Weinböhla, Nossen, Niederau und Klipphausen.
Das Bürgerbüro "Frank Richter" finden Sie in der Talstraße 71 im Triebischtal in Meißen.
Öffnungszeiten sind Montag und Mittwoch von 15.00 bis 18.00 Uhr.
Telefon: 03521 4843924


Titelfoto: Daniel Bahrmann

Schaumaplast Nossen – Bericht des Landtags liegt vor. Nun müssen die Stadträte entscheiden

Der Abschlussbericht des Sächsischen Landtags zur Petition ist beschlossen. Mehrere Petenten aus Nossen hatten sich an das Parlament gewendet und um Abhilfe gegen den Ausstoß giftiger Gase durch die Firma Schaumaplast zu erhalten.
Einerseits könnten sie vom Bericht enttäuscht sein, andererseits macht der Bericht den Petenten klar, dass es in der Verantwortung der Nossener Stadträte liegt.

23.07.21

Rathaus Nossen Foto: Frank Berger

Für mehr Bildungsgerechtigkeit

Jetzt gehts los! Am 18. Januar 2021 hat der sächsische Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) mit den Landkreisen und kreisfreien Städten Vereinbarungen für einen zukunftsfesten ÖPNV getroffen. Diese Vereinbarung beinhaltet, dass zum Schuljahr 2021/22 – also ab August – das Bildungsticket eingeführt wird. Das hat die SPD gemacht...
21.07.2021

Evangelischer Landesbischof kritisiert Abschiebepraxis

Mit scharfen Worten hat der sächsische Landesbischof Tobias Bilz die Abschiebepraxis in Sachsen kritisiert und neue Regeln gefordert.
Eine Meldung der Sächsische Zeitung.
09.07.2021

Foto: screenshot Sächsische Zeitung online

Sachsen braucht Aufenthaltsbehörden – Haltung für Integration und Menschenwürde

Sachsens SPD hat auf ihrem Landesparteitag in Leipzig am Samstag ein klares Umsteuern bei Abschiebungen im Freistaat verlangt. Die derzeitige Praxis der Behörden stehe im eklatanten Widerspruch zu den Vereinbarungen des Koalitionsvertrages zwischen CDU, Grünen und SPD.
Hier der Antrag im Wortlaut.
04.07.2021

Foto: Frank Richter beim SPD Parteitag am 3.7.2021 in Leipzig

Protest und Solidarität in Meißen

Eine gemeinsame Erklärung von: Serpina Bittner, Haus für Viele(s), Andreas Graff, Stadt- und Kreisrat, Volker Herold, Brigitte Hofmann und Familie, Nachbarn und Paten der Familie Pareulidze, Olaf Markert, Mitglied der Bürgerinitiative „Meißen kann mehr“, Bernd Oehler, Vorsitzender Buntes Meißen, Frank Richter, Sören Skalicks, Kreisrat
Wir solidarisieren uns mit Familie Pareulidze.
Wir verurteilen die menschenunwürdige Abschiebepraxis der sächsischen Behörden.
02.07.2021

Foto: privat

Diese Abschiebepraxis ist ein Skandal und unseres Landes unwürdig

Pressemitteilung von Frank Richter: Ich bin erschüttert über die Praxis der sächsischen Behörden. Zum wiederholten Mal wird bekannt, dass eine hier gut integrierte Familie aus dem Schlaf gerissen und in überfallartiger Weise aufgegriffen und abgeschoben wird.

29.06.2021

Foto: Tim Ziegenthaler

Meißener Literaturfest online 2021

Zum Auftakt lesen drei prominente Frauen aus ihren aktuellen Veröffentlichungen: Sahra Wagenknecht („Die Selbstgerechten“), Hannah Miska („Der stille Handel“) und Christine von Brühl („Schwäne in Weiß und Gold“).
25.06.2021

Foto: sceenshot Sahra Wagenknecht liest „Die Selbstgerechten“

Jüdinnen und Juden gehören selbstverständlich zu uns

PRESSEMITTEILUNG
der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
24.06.2021

„Parteien sind weder Ponyhöfe noch Streichelzoos“

Ein Interview in der Sächsischen Zeitung mit Ulf Mallek:
21.06.2021

Foto: screenshot Sächsische Zeitung online

Unmenschliche Abschiebe-Praxis beenden!

In einer Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag zum Thema Integration sagte Albrecht Pallas, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Samstag zum Weltflüchtlingstag (20. Juni): Integration braucht einen langen Atem.
20.06.2021

Sachsen: Seniorprofessor setzt sich für pakistanischen Christen ein

Prof. Karl-Siegbert Rehberg von der TU Dresden hat eine Resolution erstellt.
Der Seniorprofessor an der TU Dresden fordert in einer Resolution die sächsische Regierung auf, Faisal Jahangir einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Er appelliert in dem Schreiben „mit großem Nachdruck“ an die verantwortlichen Mitglieder der Staatsregierung, eine „die Menschenwürde achtende Lösung“ für den Katholiken zu finden.
Hier die Resolution und ein Artikel der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA darüber.
17.06.2021

Foto: Frank Berger

Frank Richter stellt Anfrage ans Landesamt für Verfassungsschutz

Der Abgeordnete hat heute in einer Mail an das Landesamt für Verfassungsschutz Auskunft darüber angefordert, welche Informationen die Behörde über ihn gesammelt hat und wie sie mit diesen Daten umgeht.
09.06.2021

Vermittlungsversuche drohen zu scheitern

Erklärung von Frank Richter, MdL, zum bevorstehenden Verkauf eines Flurstückes an die Firma Schaumaplast durch die Stadt Nossen
Frank Richter: "Eine Wirtschaft, die ihre soziale Verantwortung wahrnimmt, stelle ich mir anders vor. Wenn es nur um Wirtschaft geht, brauchen wir keine Politik.“
09.06.2021

Foto: Frank Berger

Neue Corona Verordnung des Freistaats vom 22.6.2021

Hier finden Sie die aktuelle Informationen zur Corona-Schutzverordnung des Freistaates Sachsen und den Link zu zusätzlichen Informationen.
01.07.2021

Demokratiedefizite sind menschlich

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung Marco Wanderwitz attestiert einem Teil der Ostdeutschen „gefestigte nicht-demokratische Ansichten“. Der ehemalige Bürgerrechtler Frank Richter widerspricht. Im Interview erklärt er, warum die Äußerungen von Wanderwitz dumm und zynisch sind.
Ein Interview mit Frank Richter im Magazin CICERO
01.06.2021

Das aktuelle Buch

Gehört Sachsen noch zu Deutschland?

Meine Erfahrungen in einer fragilen Demokratie

Spätestens seit den Pegida-Aufmärschen und den Exzessen von Heidenau, Freital und Chemnitz hat sich das Bild von Sachsen über die deutschen Grenzen hinaus verdunkelt. Statt an Frauenkirche, Friedliche Revolution und Gemütlichkeit denken viele jetzt an Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus.

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