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Herzlich willkommen, mein Name ist Frank Richter,

ich bin Theologe und Bürgerrechtler und habe jahrelang die Zentrale für politische Bildung geleitet.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine bessere Diskussionskultur, die das Miteinander statt das Gegeneinander fördert.
Mein Wissen und meine Fähigkeiten werde ich nun als Landtagsabgeordneter dem Freistaat Sachsen zur Verfügung stellen - als Parteiloser für die SPD im Wahlkreis 39, Meißen, Weinböhla, Nossen, Niederau und Klipphausen.
Das Bürgerbüro "Frank Richter" finden Sie in der Talstraße 71 im Triebischtal in Meißen.
Es ist ab 2. Dezember montags und mittwochs von 15:00 bis 18:00 Uhr für Ihre Anliegen geöffnet. Kommen Sie gern vorbei!

Aktuelles

Schwerpunktsetzungen in der Wahlkreis-Arbeit – eine Auswahl

1. Tonnagebegrenzung auf der Staatsstraße 177/Plossenaufstieg Meißen

2. Kritische Begleitung des geplanten Bauprojektes Sanierung der Staatsstraße 177 am Plossenaufstiegonnagebegrenzung auf der Staatsstraße 177 / Plossenaufstieg Meißen

3. Vorbereitung auf das 1100jährige Jubiläum

mehr erfahren

Zeitzeugen der Wende

In einer Interview-Reihe spürt das Dresden-Fernsehen Personen und ihren Geschichten zur Zeit der Wende nach. Im Gespräch mit Frank Richter erinnert er sich an diese Tage und Begegnungen als junger Priester an der Dresdner Hofkirche und die Gründen der "Gruppe der 20".

Link zum Video (Dresden Fernsehen)

Ich sage eine herzliches Dankeschön!

Liebe Freunde, liebe Unterstützer meines Wahlkampfes,

ein wenig erschöpft - aber umso fröhlicher und glücklicher - habe ich gestern Abend erfahren dürfen, über die Landesliste der Sozialdemokratischen Partei in den Sächsischen Landtag eingezogen zu sein.
Das ist gelungen dank Ihrer und Eurer großzügigen und tatkräftigen Hilfe.
Ich sage eine herzliches Dankeschön!

21 Fragen an Frank Richter

Ein ausführliches Interview von MeißenTV in dem Frank Richter seinen Blick und seine politische Vision für Sachsen und Meißen darlegt.

Das Video-Interview bei Meißen TV

Der MDR-Kandidatencheck

Frank Richter stellt sich 22 Fragen in genau vier Minuten Zeit.

Kandidatencheck auf MDR.de

Eine offene Tür im Triebischtal

Am 12. August fand die Eröffnung des neuen Bürgerbüros von Frank Richter, sowie das Sommerfest der SPD Meißen und Umgebung in der Talstraße 71 in Meißen-Triebischtal statt. Viele Gäste nutzten die Möglichkeit mit Frank Richter und untereinander ins Gespräch zu kommen.

„Demokratie leben, heißt Macht teilen“

Martin Dulig hat den Bürgerrechtler Frank Richter, den Augustusburger Bürgermeister Dirk Neubauer und Petra Köpping gebeten, Vorschläge zu erarbeiten, wie wir in Sachsen die Demokratie vor Ort stärken und wie wir manche Strukturen vom Kopf auf die Füße stellen können. Das Konzept unter der Überschrift „Demokratie leben, heißt Macht teilen“ Kann auf der Website der SPD-Sachsen gelesen werden.

www.spd-sachsen.de/macht-teilen

Mit Rechten reden? pro und contra im MDR

Zu dieser Frage stand Frank Richter mit Katharina König-Preuss (Linken-Abgeordnete in Thüringen) zum verbalen Schlagabtausch im Boxring des MDR.

zum Beitrag in der MDR-Mediathek

Sachsen zwischen Mauerfall und Rechtspopulismus

Warum fühlen sich Sachsen benachteiligt? Welche Rolle spielt Pegida? Und was hat das mit der DDR zu tun? Das ZDF begibt sich mit Frank Richter und Politologe Werner Patzelt auf Spurensuche.

Beitrag in der ZDF-Mediathek

Debatte um Gysi-Auftritt am 9.Oktober

"Ich kann mich nur wundern, dass es Menschen gibt, die meinen so etwas verhindern oder verbieten zu wollen" Frank Richter erläutert seinen Standpunkt zu dieser Debatte in der MDR-Sendung "artour"

zum Beitrag in der MDR-Mediathek

Frank Richter ist auf abgeordnetenwatch.de

Sie wollen wissen was Frank Richter zu bestimmten Themen denkt?

zu abgeordnetenwatch.de - Frank Richter
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Das aktuelle Buch

Gehört Sachsen noch zu Deutschland?

Meine Erfahrungen in einer fragilen Demokratie

Spätestens seit den Pegida-Aufmärschen und den Exzessen von Heidenau, Freital und Chemnitz hat sich das Bild von Sachsen über die deutschen Grenzen hinaus verdunkelt. Statt an Frauenkirche, Friedliche Revolution und Gemütlichkeit denken viele jetzt an Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus.

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